Unterschriften für den Bau der neuen Polizeiwache in Ludwigsfelde


Viele Bürgerinnen und Bürger haben mit Unverständnis zur Kenntnis genommen, dass der ehemalige Innenminister des Landes Brandenburg, Rainer Speer (SPD), den Neubau der Polizeiwache in Ludwigsfelde in Frage gestellt hat.

Die Sicherheit in unseren Städten und Gemeinden sowie eine gute Polizeiinfrastruktur sind im Flächenland Brandenburg von herausragender Bedeutung.

Wir, die Unterzeichner, fordern den Innenminister des Landes Brandenburg Dr. Dietmar Woidke (SPD) und die rot-rote Landesregierung auf, am versprochenen Neubau der Polizeiwache in Ludwigsfelde festzuhalten.


Initiatoren:









Die CDU demonstriert für den Erhalt der
Polizeiwache Ludwigsfelde am 01.04.2010 (Quelle: tv-lu)
sign-eichelbaumDanny Eichelbaum MdL sign_petke
Sven Petke MdL

 

 

 

 

Aktuelles

24.11.2011. Antwort der Landesregierung auf die parlamentarische Anfrage zum Thema: Zukunft der Polizeireviere Zossen und Ludwigsfelde. Download (PDF)

 

Wachen zu Revieren „degradiert“ - In den Dienststellen in Zossen und Ludwigsfelde werden künftig insgesamt 21 Polizisten den zwei Leitern unterstehen

Aus bisherigen Polizeischutzbereichen sind seit dem 1. November Direktionen geworden, frühere Polizeiwachen wurden zu Revieren „degradiert“. Das Organigramm der Polizei ist mächtig durcheinandergewirbelt worden. Ziel: mehr Effizienz mit weniger Personal. Doch die Umsetzung der umstrittenen Polizeistrukturreform im Land Brandenburg wirft nach wie vor viele Fragen auf. Und das nicht nur bei verunsicherten Bürgern, sondern auch bei Politikern der Opposition.

Der CDU-Land- und Kreistagsabgeordnete Danny Eichelbaum zum Beispiel wollte es von der rot-roten Landesregierung, die das Reformprojekt konsequent durchzieht, genau wissen: Soll das Polizeirevier Zossen im derzeitigen Gebäude der bisherigen Wache verbleiben? Wenn nein, wo wird das Revier zukünftig seinen Sitz haben? Wie geht’s in Ludwigsfelde weiter, wo die Polizisten seit Jahren auf die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen warten? Und auch die wohl für Bürger und betroffene Beamte gleichermaßen wichtigste Frage bleibt nicht ungestellt: Wie viele Polizisten werden in beiden Revieren tätig sein?

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Sicherheit: CDU erneuert Kritik an Polizeireform

Der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum hat es als "völlig inakzeptabel" bezeichnet, dass die Stadt Ludwigsfelde, die Bevölkerung und die Polizeibeamten seit mehr als 2 Jahren von der Landesregierung im Unklaren gelassen werden, ob es in Ludwigsfelde für das künftige Polizeirevier einen Neubau oder andere Räumlichkeiten geben wird. Dabei hat die Stadt Ludwigsfelde für den Umzug der Polizei bereits ein Gebäude der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft zur Verfügung gestellt, so Eichelbaum gegenüber der MAZ. "Fest steht nur", so der CDU-Politiker,"dass es einen Revierleiter und Revierpolizisten in Ludwigsfelde geben wird." Wie viele Polizisten in Ludwigsfelde zukünftig sein werden und zu welchen Zeiten das Polizeirevier für die Bürger erreichbar ist, steht weiterhin in den Sternen.

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Eichelbaum: Erhalt des Polizeistandortes Zossen ist ein Schritt in die richtige Richtung

Zur Ankündigung von Innenminister Dietmar Woidke künftig in Zossen ein Polizeirevier einzurichten erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Innenausschusses, Danny Eichelbaum:

"Ich begrüße es, dass sich der Innenminister entschieden hat, die Polizeiwache Zossen als Polizeirevier zu erhalten. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Schließungspläne sind damit vom Tisch. Der Kampf für den Erhalt des Polizeistandortes Zossen hat sich gelohnt. Angesichts der Kriminalitätsentwicklung und des Bevölkerungswachstums im Norden des Landkreises brauchen wir auch weiterhin in Zossen und Ludwigsfelde die Präsenz der Polizei vor Ort.

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